INFO: Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. reist seit dem 13. April für zehn Tage nach Afrika. Die bisher längste Reise des am 8. Mai gewählten Papstes führt ihn nach Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. Dabei will sich Leo laut dem Vatikan für die Förderung von Frieden, Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit und den Dialog mit dem Islam einsetzen. Ebenso will er die Christen in Afrika bestärken.
Seine erste Reise als Papst hatte Leo XIV. Ende November in die Türkei und den Libanon unternommen, im März war er für einen Tag im Fürstentum Monaco. Der 70-Jährige ist der erste US-Amerikaner im Papstamt. Das Oberhaupt der 1,4 Milliarden Katholiken war zuvor lange in Peru tätig und hat auch einen peruanischen Pass.
Kurz vor seinem Abflug hatte er vor dem Petersdom für eine Überraschung gesorgt: „Wir wollen der ganzen Welt sagen, dass ein neuer Frieden möglich ist“, so Papst Leo XIV., als er spontan auf den Stufen der Basilika erschien. Menschen aller Religionen und Ethnien könnten „als Brüder und Schwestern in einer Welt des Friedens“ zusammenleben, sagte er vor Tausenden Menschen. Dann ging er in den Petersdom, um gut eine Stunde lang eindringlich für den Frieden zu beten.
Seit seiner Papstwahl im Mai 2025 wird Leo XIV. nicht müde, ein Ende der Kriege zu fordern. Anlass dazu hat er in wachsendem Maße; neben Russlands Angriff gegen die Ukraine, dem Krieg in Nahost und vielen anderen Konflikten kam kürzlich der Krieg der USA und Israels gegen den Iran hinzu. Dieser, so scheint es, brachte für den ersten US-Amerikaner auf dem Stuhl Petri das Fass zum Überlaufen.
Der bis dato eher zurückhaltend agierende Papst geißelte zuletzt sehr deutlich eine Kriegsrhetorik, die sich zunehmend religiöser Begriffe bedient. Die Drohung von US-Präsident Donald Trump, den Iran samt Zivilbevölkerung auszulöschen, wies er als „nicht akzeptabel“ zurück.
Die dann vereinbarte Waffenruhe begrüßte er. Zugleich erneuerte er seinen Aufruf zum weltweiten Gebet für den Frieden. Er selbst leitete die Feier am Samstagabend im Vatikan. Und sparte „in dieser dramatischen Stunde der Geschichte“ nicht mit deutlichen Worten.
Dialog statt Aufrüstung und Tod
Vor rund 11.000 Menschen in der Basilika und auf dem Petersplatz appellierte er eindringlich an die Staats- und Regierungschefs. „Haltet ein! Es ist Zeit für den Frieden!“, rief er ihnen zu. „Setzt euch an den Tisch des Dialogs und der Vermittlung, nicht an die Tische, an denen die Aufrüstung geplant und tödliche Maßnahmen beschlossen werden!“
Sogar der heilige Name Gottes werde für Todesreden herangezogen, beklagte er. Schon am Freitag hatte er betont, dass Gott keine Konflikte segne und Christen nicht auf der Seite derer stehen könnten, „die Bomben abwerfen“.
In der heutigen Welt gebe es anscheinend noch nicht genug Gräber, „weil man weiter kreuzigt und Leben vernichtet, ohne Recht und ohne Gnade“. Das Reich Gottes dagegen kenne weder Schwerter noch Drohnen, weder Rache noch Verharmlosung des Bösen oder ungerechten Gewinn, sondern allein Würde, Verständnis und Vergebung, sagte er vor zahlreichen Geistlichen und Laienchristen aus aller Welt.
Eingebettet war sein Appell in das traditionelle Rosenkranzgebet, in dem unter anderem das Vaterunser und das Ave Maria in ruhigem Rhythmus immer wiederkehren. Das Gebet sei kein Zufluchtsort, um sich der Verantwortung zu entziehen, und kein Betäubungsmittel gegen den Schmerz der Ungerechtigkeit, betonte der Papst. Vielmehr bilde es „einen Damm gegen jene Allmachtsfantasien, die um uns herum immer unberechenbarer und aggressiver werden“.
Nachdrücklich forderte er, an das Leid der Kinder in Konfliktgebieten zu denken, von denen er viele Briefe erhalte. Diese zeigten „das ganze Grauen und die Unmenschlichkeit von Taten, mit denen sich manche Erwachsene stolz brüsten“, betonte er.
Der Papst appellierte auch an die schweigende Mehrheit, die den Krieg ablehnt. Bereits am Dienstag in Castel Gandolfo hatte er gefordert, die Menschen in den betreffenden Ländern sollten ihren Politikern sagen, dass sie Frieden wollten. Ohne die USA zu nennen, ließ der gebürtige Chicagoer durch den Begriff „Kongressabgeordnete“ keinen Zweifel daran, wessen Volksvertreter er meinte.
Auch prangerte er im Petersdom „fortwährende Verletzungen des Völkerrechts“ an – sicher auch ein Seitenhieb gegen die Initiatoren des Iran-Kriegs. Die Kirche stehe im Dienst der Versöhnung und des Friedens, auch wenn ihr die Ablehnung der Kriegslogik Unverständnis und Verachtung einbringen möge, bekräftigte Leo.
„Schluss mit der Selbstvergötterung und mit der Vergötzung des Geldes!“, so der Papst in seiner rund 13-minütigen Rede, die er teils mit sichtlicher Bewegung vortrug. „Schluss mit der Zurschaustellung von Macht! Schluss mit dem Krieg!“
Ebenso zitierte der 70-jährige Papst seine Vorgänger: Franziskus (2013-2025) habe sich mutige „Handwerker des Friedens“ gewünscht. Johannes Paul II. (1978-2005), Zeitzeuge des Zweiten Weltkriegs, habe die Jüngeren vor dessen Schrecken gewarnt. Und Paul VI. (1963-1978) habe vor den Vereinten Nationen „Nie wieder Krieg!“ gerufen. „Diesen so aktuellen Appell mache ich mir heute Abend zu eigen“, so Leo XIV. im Petersdom.
Seinem Aufruf zum Friedensgebet schlossen sich weltweit viele Kirchen und Organisationen an, darunter auch in Deutschland. „Wir sind Papst Leo XIV. dankbar für diese Initiative“, sagte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). „Im Mittleren Osten stehen wir vor einer Situation, bei der das Gebet unabdingbar ist.“ Auch wenn die Friedensgespräche in Islamabad offenbar zunächst nicht erfolgreich waren – Leo XIV. wird die Lage weiter verfolgen; ab Montag dann aus Afrika, wohin er eine zehntägige Reise durch vier Länder unternimmt. Sein Friedensgebet im Petersdom schloss er am Samstag mit den Worten „Möge der Wahnsinn des Krieges ein Ende haben“.
Von Sabine Kleyboldt (KNA)
Papst in Algerien: Es ist der erste Besuch eines Papstes in dem mehrheitlich muslimischen Land, aus dem im 2. Jahrhundert bereits frühe Christen überliefert sind. Neben drei Päpsten (Victor, Miltiades und Gelasius) sowie zahlreichen Heiligen, die hierher stammen, gehört vor allem der heilige Bischof Augustinus von Hippo zu den ersten Glaubenszeugen. Von 13 ehemaligen Diözesen existieren heute noch vier, darunter das rund 110 000 Quadratkilometer große Bistum Constantine-Hippone in der drittgrößten Stadt Algeriens im Nordosten des Landes. Auf dem Gebiet des Bistums befindet sich auch die frühere Bischofsstadt des heiligen Kirchenvaters Augustinus, Hippo Regius, das heutige Annaba. Bereits als Generalprior des Augustinerordens war der heutige Papst zweimal dort zu Gast, unter anderem zu einer Konferenz über den heiligen Augustinus sowie zur Wiedereröffnung der Basilika in Annaba. Er wird in Algerien zunehmend als Teil des kulturellen Erbes wahrgenommen, obwohl Christen in Algerien nur eine sehr kleine Minderheit sind. Schätzungen zufolge leben in dem nordafrikanischen Land nur einige Zehntausend Katholiken unter einer überwiegend muslimischen Bevölkerung. Besonders durch politische Umbrüche und Konflikte in den 1990er-Jahren haben viele Christen das Land verlassen, dafür aber sind zunehmend viele junge Christen aus Ländern südlich der Sahara als Studierende nach Algerien gekommen.
Kirche in Algerien: https://eglise-catholique-algerie.org , Papstbesuch in Algerien: https://eglise-catholique-algerie.org/visite-pape-leon-xiv-algerie/
Papst ist Augustiner: Papst Leo XIV. gehört zum Orden der Augustiner, einem traditionsreichen katholischen Orden mit mehr als 750-jähriger Geschichte. Der Ordo Fratrum Sancti Augustini (OSA) geht in seiner geistlichen Ausrichtung auf den Kirchenvater Augustinus von Hippo (354-430) zurück, der eine Ordensregel verfasste, die als die älteste der westlichen Kirche gilt. Die eigentliche Gründung des heutigen Ordens erfolgte 1256 durch Papst Alexander IV. mit der Bulle Licet Ecclesiae, die mehrere bereits nach der Regel des heiligen Augustinus lebende Eremitenverbände vereinigte. Das sollten sie aber nun nicht mehr in der Einsamkeit, sondern in den Städten tun und das Wort Gottes durch Predigt und Schriftauslegung verkünden. Mittelpunkt des wissenschaftlichen Strebens im Orden war das 1259 gegründete Pariser Kloster mit seinem später der Universität eingegliederten Studienhaus. Im Augustinerorden gab es keinen Statusunterschied zwischen Priestern und Laienbrüdern und bereits Ende des 13. Jahrhunderts war er in bis zu 24 Provinzen organisiert, mit Klöstern von Irland bis Zypern, Zentren des Ordens waren unter anderem Erfurt, Köln, Wien und Paris. Während der Blütezeit im 16. Jahrhundert unterhielt der Orden rund 2.000 Mönchs- und 300 Frauenklöster mit etwa 35.000 Mitgliedern.
Besonders beliebt wurde der Orden im deutschen Sprachraum. Hier wurde 1256 das erste Kloster namens Marienthal in der Nähe von Wesel im Wald beim Dörfchen Beylar gegründet und Ende des 13. Jahrhunderts gab es bereits etwa 80 Klöster. Wirkmächtigster Augustiner-Eremit wurde Martin Luther (1483-1546). Er trat 1505 dem Erfurter Augustinerkloster bei. Die Reformation führte allerdings in Deutschland zur Auflösung zahlreicher Konvente des Ordens: Insgesamt gingen von 160 Augustinerklöstern der deutschen Provinzen, zu denen auch die heutigen Niederlande gehörten, 69 dem Orden verloren. Im 18. Jahrhundert erlebte der Orden seine größte Ausdehnung. Um 1750 gab es etwa 20.000 Mitglieder, die in 1.500 Konventen lebten. Hinzu kamen etwa 200 Nonnenklöster, in denen die Bewohnerinnen ein kontemplatives Gebetsleben führten.
In der französischen Revolution und der durch Napoleon seit 1802 in Deutschland veranlassten Säkularisation erlitt der Orden dann vernichtende Verluste. Aus den „Augustiner-Eremiten“ wurden 1963 die „Augustiner“. 1979 hatte der Orden 28 Provinzen mit 483 Häusern. Heute ist der Augustinerorden weltweit in rund 50 Provinzen, Vikariaten und Delegaturen organisiert. Etwa 2.600 Ordensmitglieder engagieren sich in Seelsorge, Bildung, Mission und wissenschaftlicher Arbeit. Wichtige akademische Einrichtungen sind das „Institutum Patristicum Augustinianum“ in Rom, die Universität Villanova in den USA sowie das Augustinus-Institut in Würzburg. In Deutschland gibt es derzeit acht Konvente, wobei nur sieben der Deutschen Augustinerprovinz zugeordnet sind: Kloster Würzburg mit den Konventen St. Augustin (seit 1279) und Maria vom Guten Rat (seit 2008), Kloster St. Michael Münnerstadt, seit 1652 (vorher 1279–1525), Konvent St. Josef Münnerstadt, seit 1902, Kloster St. Rita Berlin-Reinickendorf, seit 1929, Kloster Maria Eich Planegg, seit 1953, Konvent St. Martin von Tours Erfurt, seit 2019, Gästehaus Zwiesel, seit 1962 (dem Regionalvikariat Österreich zugeordnet). Provinzial der Augustiner in Deutschland ist seit 2019 Lukas Schmidkunz, der die Leitung von Alfons Tony nach dessen regulärer achtjähriger Amtszeit übernommen hatte.
Augustinus von Hippo, (* 13.11.354 in Thagaste, heute Souk Ahras in Algerien; † 28.8.430 in Hippo Regius, heute Annaba), gilt als einer der bedeutendsten christlichen Kirchenlehrer und wichtigster Philosoph zwischen Antike und Mittelalter. Er studierte Grammatik, Dialektik, Rhetorik und Arithmetik, Geometrie, Astronomie und Musik, schloss sich mit 16 einer Straßenbande an, begann mit 17 in Karthago – dem heutigen Tunis – ein Jurastudium und wurde Vater eines unehelichen Sohnes. 13 Jahre lang lehrte er als Professor für Rhetorik in seiner Heimatstadt Thagaste in Nordafrika, kam dann über Rom 384 nach Mailand, damals Hauptstadt des römischen Reiches, um auch dort als Hochschullehrer zu arbeiten. Im Kontakt mit dem dortigen Bischof Ambrosius wandelte sich sein Leben, er ließ sich in der Osternacht 387 taufen, kehrte nach Afrika zurück, verkaufte sein Vermögen und lebte für drei Jahre mit Gleichgesinnten in klosterähnlicher Weise. 391 zum Priester geweiht, 395 Bischof von Hippo Regius, dem heutigen algerischen Annaba, war er ein begeisternder Prediger mit großem Einfluss weit über seine Diözese hinaus. Aus der von ihm für das Frauenkloster seiner Stadt verfassten Regel entstanden die Regeln für die sich in den kommenden Jahrhunderten weit verbreitenden Zweige des Augustinerordens. Überliefert sind fast 1.000 seiner Predigten, 113 Bücher, dazu 218 Briefe. Unter seinen vielen theologischen Schriften gehören seine „Bekenntnisse“ (Confessiones) zu den einflussreichsten autobiographischen Texten der Weltliteratur. Seine Theologie wirkte auch auf die theologischen Schriften des heutigen Papstes. Augustinus starb 430 während der Belagerung Hippos durch die Vandalen, sein Grab befindet sich in der Kirche San Pietro in Ciel d’Oro in Pavia/Norditalien. Sein Gedenktag ist der 28. August. Dargestellt wird er mit einem Buch oder flammendem Herz, er gilt als Patron der Theologen, Buchdrucker und Bierbrauer. Seine Mutter Monika liegt in der Kirche Sant‘ Agostino zu Rom begraben. Ihr Gedenktag wurde 1969 auf den 27. August festgelegt.
Augustinerorden: Papst Leo XIV. gehört zum Orden der Augustiner, einem traditionsreichen katholischen Orden mit mehr als 750-jähriger Geschichte. Der Ordo Fratrum Sancti Augustini (OSA) geht in seiner geistlichen Ausrichtung auf den Kirchenvater Augustinus von Hippo (354-430) zurück, der eine Ordensregel verfasste, die als die älteste der westlichen Kirche gilt. Die eigentliche Gründung des heutigen Ordens erfolgte 1256 durch Papst Alexander IV. mit der Bulle Licet Ecclesiae, die mehrere bereits nach der Regel des heiligen Augustinus lebende Eremitenverbände vereinigte. Das sollten sie aber nun nicht mehr in der Einsamkeit, sondern in den Städten tun und das Wort Gottes durch Predigt und Schriftauslegung verkünden. Mittelpunkt des wissenschaftlichen Strebens im Orden war das 1259 gegründete Pariser Kloster mit seinem später der Universität eingegliederten Studienhaus. Im Augustinerorden gab es keinen Statusunterschied zwischen Priestern und Laienbrüdern und bereits Ende des 13. Jahrhunderts war er in bis zu 24 Provinzen organisiert, mit Klöstern von Irland bis Zypern, Zentren des Ordens waren unter anderem Erfurt, Köln, Wien und Paris. Während der Blütezeit im 16. Jahrhundert unterhielt der Orden rund 2.000 Mönchs- und 300 Frauenklöster mit etwa 35.000 Mitgliedern.
Besonders beliebt wurde der Orden im deutschen Sprachraum. Hier wurde 1256 das erste Kloster namens Marienthal in der Nähe von Wesel im Wald beim Dörfchen Beylar gegründet und Ende des 13. Jahrhunderts gab es bereits etwa 80 Klöster. Wirkmächtigster Augustiner-Eremit wurde Martin Luther (1483-1546).
Er trat 1505 dem Erfurter Augustinerkloster bei. Die Reformation führte allerdings in Deutschland zur Auflösung zahlreicher Konvente des Ordens: Insgesamt gingen von 160 Augustinerklöstern der deutschen Provinzen, zu denen auch die heutigen Niederlande gehörten, 69 dem Orden verloren. Im 18. Jahrhundert erlebte der Orden seine größte Ausdehnung. Um 1750 gab es etwa 20.000 Mitglieder, die in 1.500 Konventen lebten. Hinzu kamen etwa 200 Nonnenklöster, in denen die Bewohnerinnen ein kontemplatives Gebetsleben führten.
In der französischen Revolution und der durch Napoleon seit 1802 in Deutschland veranlassten Säkularisation erlitt der Orden dann vernichtende Verluste. Aus den „Augustiner-Eremiten“ wurden 1963 die „Augustiner“. 1979 hatte der Orden 28 Provinzen mit 483 Häusern. Heute ist der Augustinerorden weltweit in rund 50 Provinzen, Vikariaten und Delegaturen organisiert. Etwa 2.600 Ordensmitglieder engagieren sich in Seelsorge, Bildung, Mission und wissenschaftlicher Arbeit. Wichtige akademische Einrichtungen sind das „Institutum Patristicum Augustinianum“ in Rom, die Universität Villanova in den USA sowie das Augustinus-Institut in Würzburg. In Deutschland gibt es derzeit acht Konvente, wobei nur sieben der Deutschen Augustinerprovinz zugeordnet sind: Kloster Würzburg mit den Konventen St. Augustin (seit 1279) und Maria vom Guten Rat (seit 2008), Kloster St. Michael Münnerstadt, seit 1652 (vorher 1279–1525), Konvent St. Josef Münnerstadt, seit 1902, Kloster St. Rita Berlin-Reinickendorf, seit 1929, Kloster Maria Eich Planegg, seit 1953, Konvent St. Martin von Tours Erfurt, seit 2019, Gästehaus Zwiesel, seit 1962 (dem Regionalvikariat Österreich zugeordnet).
- Leo und der Frieden

